Wie sieht eine klassische tatkräftig-Arbeitswoche aus? Wie bildet tatkräftig seine ProjektbegleiterInnen aus? Wie können Einsatzpartner gewonnen werden? Das sind nur einige der Fragen, die beim ersten tatkräftig-Gründerworkshop in Berlin-Friedenau auf dem Programm standen. Ziel des ganztägigen Workshops war es, das bisher 6-köpfige Berliner tatkräftig-Team für den geplanten Standortaufbau fit zu machen – ein wichtiger Meilenstein für alle Seiten!rnrn

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Gründerworkshop mit Miriam Schwartz und dem Berliner tatkräftig-Team. Bisher dabei sind Silja Salih, Anke Brekerbohm, Maike Sidik, Annick Hartmann, Juliane Last und Christiane Weihe.
rnrnVereinsvorsitzende Miriam Schwartz, die den Gründerworkshop organisiert und begleitet hat, nutzte den Tag auch zum intensiven Kennenlernen der neuen „Tatkräftigen“ und zeigt sich begeistert: „Das Team ist sehr sympathisch, hochmotiviert und in den Kompetenzen breit aufgestellt.“ Schon nach den ersten Gruppenarbeiten und einem exemplarischen Kooperationsgespräch in Form eines Rollenspiels war klar: Das Berliner Team kann sich vollends mit dem Konzept und dem Wertekanon des tatkräftig e. V. identifizieren und ist gegenüber potenziellen Freiwilligen und Netzwerk-Partnern „spruchreif“. Zudem eint alle Mitglieder das schon lange währende Verlangen, sich auch mit wenig Zeit für die Gesellschaft zu engagieren. Als Mütter und Berufstätige wissen sie aus eigener Erfahrung wie schwierig es ist, freiwilliges Engagement in den Alltag zu integrieren. In tatkräftig sehen sie die perfekte Lösung.rnrn
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Gut gelaunt und gut informiert: Nach der Mittagspause ging es u. a. um die ersten Schritte im Fundraising, die Organisation regelmäßiger Team- und Strategietreffen sowie um die Evaluation der Freiwilligeneinsätze.
rnrnNach dem umfangreichen Themenblock blieb am späten Nachmittag noch ausreichend Zeit, um draußen bei schönstem Sonnenschein offene Fragen zu klären und einige Interna zu besprechen. Mit vielen nützlichen Handouts im Gepäck und guten Ideen im Kopf arbeitet das Berliner Team nun weiter an der Vereinsgründung und kann es kaum erwarten, die Pilotphase zu starten. Wir bleiben gespannt und drücken die Daumen für die nächsten Schritte!