Am 12. April fanden gleich zwei tatkräftig-Projekte statt, bei denen richtig anpacken angesagt war! Ab 10 Uhr startete das eine Freiwilligen-Team mit einem Rundumschlag im Garten des Club 68 Verein für Behinderte und ihre Freunde. Um 12 Uhr machte sich eine andere Freiwilligengruppe ans Renovieren, um einer Klientin der Diakonie-Migrationsberatung zu helfen.rn

Gartenarbeit im Club 68 Verein

rnFreiwillige Hilfe: Gartenarbeit im Club 68 VereinFreiwillige Hilfe bei der GartenarbeitDer Club 68 ist ein Verein, der Menschen mit Behinderung und ihren Freunden die Freizeitplanung erleichtert: Jeden Samstag kommen die Clubmitglieder zusammen, um gemeinsam ihre Freizeit zu verbringen oder Ausflüge zu machen. Einmal im Jahr findet auch eine gemeinsame Freizeit statt. Schon seit langem wünschten sich die Clubmitglieder, die nicht alle so mobil sind, die Verschönerung ihres Außenbereichs. Hier war die freiwillige Hilfe der tatkräftig-Hände gefragt! Zusammen mit Projektbegleiterin Katharina Fuchs haben die vier Projektteilnehmer fleißig Laub geharkt, Rindenmulch um Pflanzen herum verteilt, ein Beet umgegraben, Zwiebeln gesetzt und Brombeersträucher geschnitten. Im Gegenzug haben die Club-Mitglieder die Ehrenamtlichen mit einem leckeren Mittagessen versorgt und soweit es ging, auch selbst mit angepackt.rnrnFreiwillige Hilfe: Gartenarbeit im Club 68 Verein Der Vorher/Nachher-Vergleich war mehr als deutlich zu sehen und machte alle Beteiligten glücklich! Einige der Freiwilligen waren zum ersten Mal bei einem tatkräftig-Projekt dabei und haben jetzt Lust auf mehr.rn

Renovierungshilfe für eine alleinstehende Mutter

rnRenovierungshilfe für eine alleinstehende MutterFreiwillige Hife: Renovieren und Boden verlegen für eine alleinstehende Mutter Das Renovierungsprojekt am anderen Ende der Stadt konnte noch sehr spontan organisiert werden und half einer alleinerziehenden Mutter, die schon seit Jahren eine Klientin der Migrationsberatung von der Diakonie ist. Seit zwei Jahren bewohnt sie eine Wohnung, die vor kurzem noch ohne Fußbodenbelag war. Zusammen mit der Projektbegleiterin Ellen Noack verlegten die Freiwilligen den langersehnten Fußboden und strichen dazu noch mehre Räume, darunter das Kinderzimmer.rnrnRenovieren und Boden verlegen für eine alleinstehende Mutter Die freiwillige Hilfe hat viel bewirkt, denn die Wohnsituation der kleinen Familie hat sich maßgeblich verbessert. Die Freiwilligen haben die Zeit und Mühe gerne investiert und sich sehr über das gemeinsame Ergebnis gefreut. Ihr Resümee: „Spontan mit guten Freunden Gutes tun sollte man viel öfter machen.“rnrnDas Freiwilligenteam nach getaner Arbeit